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Archive for August, 2011

30
Aug

Sommer-Nachlese

Die Sommerferien sind schnell vergangen, manchen unserer jungen Judoka sogar schneller als ihnen lieb ist. Aber einige (soweit bekannt) nützten die Ferien auch zum intensiven Training:

Jessica Fortner trainierte im Judo-Sommercamp bei den Schulbrüdern in Strebersdorf und im Ferienspiel in der Rundhalle Steigenteschgasse mit dem WAT Stadlau.

Tino und Niko Herzog waren ebenfalls im Judo-Sommercamp in Wien Strebersdorf und dann, wie auch letztes Jahr zum Trainingslager in Györ/Ungarn.

Max Marjanovic besuchte das Trainingslager in Györ/Ungarn, das Judo Ferienspiel in der Rundhalle Steigenteschgasse mit dem WAT Stadlau und das Trainingscamp des Judovereines Veszprem in Balatonfüzfö/Plattensee/Ungarn.

Trainer Heinrich Stiefel war auch heuer – wie schon letztes Jahr – beim Trainingslager in Györ/Ungarn dabei.

Nun eine Kurzbeschreibung zu den jeweiligen Camps:

feriencamps.at in der De La Salle Schule Wien Strebersdorf: Zeit für jede Menge Spaß und Action: Das Tagescamp findet MO-FR statt (ohne Übernachtung): Judo wird in 10 Einheiten à 90 Minuten trainiert. In der Freizeit können in der Gruppe die vielfältigen Möglichkeiten der De La Salle Schule genützt werden. Das Camp bietet so einiges, kostet aber auch Euro 209,– (inkl. Verpflegung).

Judotrainingslager Györ/Ungarn: Das Training, das  in der Sporthalle der Szechenyi Istvan Universität MO-FR stattfindet, ist hart (2 x 2 Stunden täglich, alle Altersgruppen gemischt) und wird hauptsächlich vom Veranstalter Laszlo Bedöcs  vom Judoverein Györ geleitet. Unterstützt vom Präsident des Burgenländischen Judolandesverbandes Karl Drexler, sowie den KollegInnen aus Györ, Bratislava (Slowakei) sowie Andreas & Ulrike Will vom Judoclub Benshausen/Thüringen (Deutschland), Oberösterreich, Judo Freizeit Leoben (Werner Herzog) und Union Judo Raika Krems (Karl Handl). Die Unterbringung erfolgt im angeschlossenen, wunderschön am Ufer eines kleinen Flusses gelegenen Studentenheim in sehr einfachen Zimmern. In der Freizeit gibt es das Angebot zum Kanufahren oder man besucht die Therme/Freibad Györ. Die Kosten liegen bei Euro 79,– inkl. Unterbringung und Verpflegung (ohne Fahrtkosten) pro Person. Der Lehrgang wird auf Ungarisch abgehalten. Die Übersetzung ins Deutsche/ins Slowakische durch die Trainer aus Deutschland und der Slowakei.IMG_0854

Judotrainingslager Balatonfüzfö/Ungarn: dieses findet regelmäßig in der dritten Woche im August statt und wird vom Laszlo Domonkos Veszprém Judo Verband im Ferienort Balatonfüzfö am Plattensee veranstaltet. Es wird von den zwei Trainern des Vereins Attila Takács und Gábor Károlyi geleitet, es werden bekannte Gasttrainer eingeladen: so heuer der Olympiasieger und Weltmeister Antal Kovacs. Es nehmen Judoka der Altersgruppen U9-U17 aus Rumänien, Slowenien, Deutschland, Österreich und natürlich Ungarn teil. Das Training (2,5 Stunden vormittags/2,5 Stunden nachmittags) verlangt von den Judoka äußerste Disziplin, und findet MO-DO statt. Die Kosten liegen bei Euro 83,– inkl. Unterbringung und Verpflegung (ohne Fahrtkosten) pro Person. In der Mittagspause kann die Balaton Bobbahn, das Schwimmbad oder das Strandbad am See besucht werden. Der Lehrgang wird auf Ungarisch und tw. auf Englisch abgehalten. Die Übersetzung ins Deutsche/ins Slowenische erfolgt durch die jeweiligen Trainer.

Einen guten Eindruck vermittelt dieses tolle Video.

28
Aug

7. Int. ASVÖ Judoturnier – 2 Medaillen! (27.08.2011)

Beim 7. Int. ASVÖ Judoturnier am Mondsee – bei dem 232 Judoka aus 5 Nationen teilnahmen – starteten am vergangenen Samstag Jessica Fortner, Tino Herzog und Niko Herzog.

Jessica traf auf eine Gegnerin aus Deutschland, die sie in zwei Kämpfen mit Ippon souverän besiegte. Jessica startete U11 statt U9 und so kann ihr Erfolg noch höher bewertet werden. Sie fuhr mit einer Goldmedaille nach Hause.

Tino hatte eine Gruppe mit sieben Teilnehmern. Durch einen vergebenen ersten Kampf kam er gleich in die Trostrunde. Dort konnte er sich leider nicht mehr auf einen Podestplatz hochkämpfen und wurde Fünfter.

Niko musste eine Gewichtsklasse höher kämpfen und traf in seinem ersten Kampf auf einen Gegner, der 17 Kilo mehr auf die Waage brachte und deshalb den Kampf für sich entschied. Im zweiten Kampf wurde Niko mit einer List besiegt. Das freundschaftliche Abklatschen am Beginn des Kampfes nützte sein Gegner gleich fürs Beinfegen aus. Dies überrumpelte Niko, auch emotional. Er konnte sich über seine Bronzemedaille nicht freuen.